Lichtfeldkamera

Eine Lichtfeldkamera erfasst neben der Lichtmenge auch die Richtung einfallender Strahlen und gewinnt daraus Tiefeninformationen. Möglich wird dies durch eine Mikrolinsenmatrix vor dem Bildsensor, deren Daten eine nachträgliche Verschiebung der Schärfeebene und die Berechnung unterschiedlicher Schärfegrade erlauben. So lässt sich die Wirkung von Aufnahmeparametern wie der Blende teilweise rechnerisch variieren, etwa für Refokussierung oder 3D-Auswertungen. Technisch wird diese Kameraklasse als plenoptische Kamera beschrieben.

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